Donnerstag, 21 August 2014 08:19

Im Jahr der deutschen Einheit verwandelte Andi Brehme den Ball vom Elfmeterpunkt, mit seinem rechten Fuß, flach ins linke Eck, zum dritten Weltmeistertitel für Deutschland. In Wacken öffnete ein Heavy Metal Festival seine Pforten und ganz unbemerkt, von der Weltöffentlichkeit, radelte Nicolas Siegenthaler in 7h46min15sec von Verbier nach Grimentz. Was damals noch niemand ahnte und heute jeder weiß. Die Mutter aller Schlachten war geboren.

Im Jahr 2014 hat sich Deutschland erneut zu Weltmeisterehren gespielt, Wacken wurde zu einem der größten Festivals seiner Art und der Grand Raid Cristalp feiert sein funfundzwanzigstes Jubiläum.

Irgendwo zwischen Rheinfall und Matterhorn, zwischen Toblerone und Käsefondue empfängt der Grand Raid seine Jünger zur alljährlichen Schlacht um Höhenmeter, als auch zum Kampf gegen das Zeitlimit am Pas de Lona. Zum Gratulieren reisen wir zu Siebt zu den Eidgenossen. Die beiden Cristalpveteranen Ernst und Olaf, bilden die Sperrspitze. Gefolgt von Nikolaus Johann Syc, Felix Fritzsch, Dirk Hölscher, Jochen Hansch und Ulrich Rose. 5025 Höhenmeter durchs Wallis verlangen nach kraftvollen Pedalumdrehungen, mutigen Lenkbewegungen, konzentrierten Bremsmanövern, ehe schwupps die wupps nach 125 Kilometern Strecke das Höhenprofil sagt "Fertig für heute". Also auf geht´s, Hopp Schwiiz!

Weitere Starts am Wochenende:

Alex beendet die wettkampffreie Sommerpause und stürzt sich mit vielen weiteren Rapiros ins Getümmel beim SKS Marathon in Zierenberg.

Sarah und Markus streben beim 12h Rennen in Lebach(Saarland) nach Erfolg.

Foto: Sportograf Alfsee

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